Produktfotografie und CGI
Packshots, Serien, High-Tech-Teile und komplexe Baugruppen. Fotografie und CGI – aus einer Hand, mit einem durchgängigen Look.
Für Unternehmen, die ihre Produkte im besten Licht zeigen wollen
Ob E-Commerce, Katalog, Messe oder Kampagne: Gute Produktfotos entscheiden darüber, ob jemand kauft oder weiterschaut. Und wenn ein Produkt sich nicht fotografieren lässt, weil es noch nicht existiert, zu groß oder zu komplex ist, kommt CGI ins Spiel.
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Wozu braucht man Produktfotografie?
E-Commerce und Online-Shop
Freisteller, Szenenwelt und Explosionsdarstellungen: Damit Kunden sehen, was sie kaufen.
Katalog und Print
Hochauflösende Bilder in einheitlicher Qualität für alle Printmedien.
Sales und Kampagne
Key Visuals und emotionale Szenenwelten für Werbemittel, Messen und Kampagnen.
CGI und Visualisierung
Für Produkte, die noch in der Entwicklung sind, nicht transportiert werden können oder sich schlicht nicht fotografieren lassen.
Alles aus einem Guss
Komplexe Explosionsdarstellungen
Komplexe mehrteilige Produkte auseinandergenommen und so fotografiert, dass man sieht wie sie zusammenpassen.
CGI-Composings
Fotorealistisches 3D in Echtfoto-Umgebungen – nicht erkennbar als CGI.
Freisteller und Szenenwelten
Weißer Hintergrund und inszenierte Lifestyle-Umgebung aus einem Shooting.
Was CGI kann und wann es sich lohnt
CGI (Computer Generated Imagery) erlaubt es, Produkte fotorealistisch darzustellen, bevor sie produziert sind, oder wenn sie zu groß, zu klein, zu gefährlich oder zu komplex für ein klassisches Foto-Studio sind. Das Ergebnis: Ununterscheidbar von echter Fotografie.
CGI oder Foto?Produkte im besten Licht
Wie funktioniert das Produkt?
Schwebende Teile in einer Aufnahme fotografiert – ohne große Nachbearbeitung. Einfach und direkt verständlich.
High-Tech-Keramik
Hero-Shot im besten Licht – für Messestand und Website.
CGI / Composing
Produktvisualisierung für die Website. Sichtbarmachung der Kundenprodukte (Dichtungsringe) in einem markenneutralen Roboterarm.
Produktfotografie für technische Verpackungslösungen – wenn das Bild die Konstruktion erklärt
Pack Innova entwickelt individuelle Schutz- und Transportverpackungen für anspruchsvolle Industrieprodukte. Seit mehreren Jahren begleite ich das Unternehmen fotografisch – immer dann, wenn eine besondere Lösung entstanden ist, die auf der Website oder bei LinkedIn gezeigt werden soll.
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Schaumstoff dient dabei nicht einfach als Polster. Konturen, Auflagepunkte, Materialien und Außenverpackungen werden auf das jeweilige Produkt und seine Anforderungen abgestimmt.
Oft entsteht dabei ein komplexes mehrteiliges System: Mehrere Schaumstofflagen umschließen das Produkt, schützen empfindliche Bereiche und nehmen gleichzeitig Zubehör wie Kabel, Tastaturen oder weitere Komponenten auf. Genau das macht diese Verpackungen für mich fotografisch interessant.
Fotografiert wird, wenn es etwas zu erzählen gibt
Unsere Zusammenarbeit folgt keinem festen Rhythmus.
Neue Produktfotografien entstehen dann, wenn Pack Innova ein außergewöhnliches Kundenprojekt realisiert hat, eine neue Anwendung zeigen möchte oder frisches Bildmaterial für Website und LinkedIn benötigt.
Damit beginnt jedes Shooting mit der Frage: Was ist an dieser Lösung besonders und was muss der Betrachter erkennen?
Ist es die passgenaue Aufnahme des Produkts? Der mehrlagige Aufbau? Ein besonderes konstruktives Detail? Oder das Zusammenspiel von Produkt, Zubehör, Schaumstoff und Koffer?
Das Motiv richtet sich nach der technischen Geschichte, die erzählt werden soll.
Wie aus einer Verpackung ein verständliches Bild wird
1. Die Konstruktion verstehen
Bevor ich fotografiere, muss ich verstehen, wie die Verpackung funktioniert.
Welche Bestandteile gehören zusammen? Wie liegen sie übereinander? Wo befindet sich das eigentliche Produkt? Welche Details zeigen die Entwicklungsleistung von Pack Innova?
Gerade bei komplexen technischen Produkten reicht ein klassischer Packshot oft nicht aus. Das fertige geschlossene System würde genau das verbergen, was eigentlich sichtbar werden soll.
2. Explosionsdarstellungen machen den Aufbau sichtbar
Für mehrteilige Verpackungen hat sich deshalb eine aufwendigere Form der Produktfotografie bewährt: die Explosionsdarstellung.
Die einzelnen Bestandteile der Verpackung einschließlich des verpackten Produkts werden räumlich voneinander getrennt und an Nylonfäden „schwebend“ positioniert.
Dadurch wird auf einen Blick erkennbar, wie die einzelnen Ebenen zusammengehören und wie das Produkt innerhalb der Konstruktion geschützt wird.
Das fertige Bild erklärt die Verpackung, ohne dass dafür ein langer technischer Text notwendig ist.
3. Mehrstufig fotografieren statt alles in ein Bild zu zwingen
Bei anderen Projekten entsteht eine Serie von Aufnahmen.
Die Verpackung wird Schritt für Schritt geöffnet und das Produkt gewissermaßen „entblättert“. Jede Aufnahme zeigt eine weitere Ebene der Konstruktion.
Diese einzelnen Fotografien können anschließend in der Postproduktion zu einem Gesamtbild kombiniert werden. Der Betrachter erkennt dadurch gleichzeitig den geschlossenen Aufbau, die einzelnen Schichten und das darin geschützte Produkt.
Produktfotografie wird so zur technischen Visualisierung.
4. Postproduktion und Composing
Gerade diese Aufnahmen zeigen, weshalb professionelle Produktfotografie nicht mit dem Auslösen der Kamera endet.
Die einzelnen Bilder werden ausgewählt, retuschiert und bei Bedarf zu einem Gesamtmotiv zusammengesetzt. Perspektive, Abstände und Bildwirkung müssen stimmen; gleichzeitig soll das Ergebnis selbstverständlich und verständlich wirken.
Auch neue Aufnahmen werden an die bereits vorhandene Bildwelt angepasst. So entsteht trotz sehr unterschiedlicher Kundenprojekte über Jahre ein konsistenter Look.
Vom Kundenprojekt zum Content
Für Pack Innova besitzen die Bilder einen weiteren Wert: Sie liefern immer wieder neuen Content aus realen Projekten.
Ein besonderes Verpackungskonzept kann auf einer Produkt- oder Branchenseite der Website zeigen, wie Pack Innova eine konkrete technische Aufgabenstellung löst. Ein anderes Projekt liefert den visuellen Mittelpunkt für einen LinkedIn-Beitrag.
Damit muss das Unternehmen seine Kompetenz nicht abstrakt behaupten. Es kann sie zeigen.
Reale Produkte, reale Aufgabenstellungen und real entwickelte Lösungen schaffen gerade bei erklärungsbedürftigen B2B-Leistungen Vertrauen.
Eine Bildwelt, die mit den Projekten wächst
Über die Jahre ist so ein umfangreicher Bildbestand entstanden.
Die Motive unterscheiden sich, weil auch die Projekte von Pack Innova unterschiedlich sind. Trotzdem verbindet sie eine gemeinsame fotografische Handschrift.
Neue Produktfotografien ergänzen vorhandene Aufnahmen und halten gleichzeitig Website und Social-Media-Kommunikation aktuell.
Für mich zeigt Pack Innova deshalb sehr gut, was eine langfristige Zusammenarbeit zwischen Industrieunternehmen und Produktfotograf leisten kann: Das nächste gute Motiv entsteht nicht nach Kalender. Es entsteht, wenn es etwas zu zeigen gibt.
„Unsere Verpackungslösungen entstehen für ganz konkrete Aufgaben und unterscheiden sich entsprechend stark voneinander. Wenn wir ein Projekt umgesetzt haben, das eine besondere Lösung zeigt, lassen wir es von Steffen fotografieren. Er versteht inzwischen sehr genau, worauf es bei unseren Produkten ankommt und welche Details sichtbar werden müssen. So haben wir über die Jahre einen Bildbestand aufgebaut, den wir für unsere Website, LinkedIn und weitere Kommunikation nutzen können. Die Bilder passen zusammen und zeigen gleichzeitig die Vielfalt unserer Arbeit. Besonders hervorzuheben sind die kreativen Impulse sowie die äußerst angenehme und konstruktive Zusammenarbeit.“Cetin Demiragac, Pack Innova GmbH
Sie haben ein technisches Produkt, dessen Besonderheiten auf einem normalen Produktfoto kaum sichtbar werden? Dann entwickeln wir eine Darstellung, die nicht nur gut aussieht, sondern erklärt, was Ihr Produkt kann.
Ähnliches Projekt anfragenProduktfotografie für technische Keramik – über Jahre aus einem Guss
Wie macht man die Präzision technischer Keramik sichtbar? Für BCE Special Ceramics entstehen seit vielen Jahren Produktfotografien, die Werkstoff, Form und technische Qualität in einer konsistenten Bildsprache zeigen. Neue Produkte ergänzen die bestehende Bildwelt – und sehen trotzdem aus, als wären alle Aufnahmen in einer Serie entstanden.
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Fotografisch ist das eine besondere Aufgabe. Viele Produkte sind klein, ihre Form wirkt zunächst reduziert und die technische Leistung erschließt sich nicht automatisch.
Produktfotografie muss hier mehr leisten als dokumentieren: Sie muss Präzision, Materialqualität und technische Kompetenz sichtbar machen.
Die Aufgabe: Aus technischem Können starke Bilder entwickeln
Meine Zusammenarbeit mit BCE besteht nicht aus einem einzelnen Shooting. Immer wieder kommen neue Produkte und Anwendungen hinzu, die fotografiert und in die Kommunikation des Unternehmens integriert werden.
Dabei lautet die zentrale Frage nicht nur: Was müssen wir aufnehmen?
Viel wichtiger ist: Was muss ein Betrachter auf dem Bild erkennen und über BCE verstehen?
Die besondere Form eines Bauteils? Die Oberflächenqualität? Die Präzision einer komplexen Komponente? Oder schlicht die Tatsache, dass aus einem zunächst unscheinbaren weißen Pulver ein Hightech-Bauteil für anspruchsvolle Anwendungen entsteht?
Erst daraus entwickelt sich das Motiv.
Wie die Produktfotografie für BCE entsteht
1. Das neue Produkt in die bestehende Bildwelt einordnen
Bei einer langfristigen fotografischen Zusammenarbeit beginnt ein neues Shooting nicht bei null.
Neue Produkte sollen eigenständig wirken und gleichzeitig zu Bildern passen, die Monate oder Jahre zuvor entstanden sind. Deshalb orientieren sich Perspektive, Lichtführung, Bildaufbau und spätere Bearbeitung an der bereits entwickelten Bildsprache.
Genau diese Kontinuität ist entscheidend, wenn ein Unternehmen regelmäßig neue Produkte fotografieren lässt.
2. Form, Oberfläche und Präzision sichtbar machen
Technische Keramik stellt besondere Anforderungen an die Produktfotografie. Konturen, Materialstrukturen und feinste Details müssen klar erkennbar werden, ohne das Produkt künstlich erscheinen zu lassen.
Die Lichtführung entscheidet darüber, ob sich Form und Oberfläche deutlich voneinander absetzen und ob ein Bauteil seine technische Qualität auch visuell vermittelt.
Bei komplexeren, mehrteiligen Komponenten kommt eine zweite Ebene hinzu: Das Foto muss nicht nur hochwertig aussehen, sondern dem Betrachter helfen, Aufbau und Zusammenspiel der Bauteile zu erfassen.
3. Postproduktion und Kontinuität
Mit dem Shooting ist das Bild noch nicht fertig.
In der Postproduktion werden die ausgewählten Aufnahmen optimiert und retuschiert. Entscheidend ist bei BCE vor allem die Kontinuität: Neue Fotos sollen sich nahtlos neben bestehende Motive stellen lassen.
So entsteht über mehrere Jahre hinweg keine Ansammlung unterschiedlicher Produktbilder, sondern eine konsistente Bildwelt.
Der Vorteil einer langfristigen Zusammenarbeit
Neue Produkte, neue Anwendungen und neue Anforderungen gehören zu einem Industrieunternehmen. Die Unternehmenskommunikation muss darauf reagieren können.
Wer bei jedem neuen Shooting Fotograf, Stil und Bildsprache wechselt, beginnt dabei immer wieder von vorne. Bei BCE ist das anders: Die fotografische Grundlage besteht bereits. Neue Motive erweitern sie.
Das spart Abstimmung, erleichtert die Planung und sorgt dafür, dass Website, Präsentationen und weitere Kommunikationsmittel auch bei Bildern aus unterschiedlichen Jahren visuell zusammenpassen.
Das Ergebnis: Produktfotografie wird Teil der Marke
Heute prägen die über Jahre entstandenen Produktfotografien den visuellen Auftritt von BCE Special Ceramics. Website-Besucher begegnen nicht wechselnden Bildstilen aus unterschiedlichen Quellen. Sie erleben eine wiedererkennbare Bildsprache, die den Hightech-Anspruch der Produkte unterstützt.
Für mich zeigt BCE deshalb besonders gut, welchen Wert langfristig angelegte Produktfotografie für B2B-Unternehmen besitzt:
Ein Shooting produziert Bilder. Eine langfristige Zusammenarbeit entwickelt eine Bildwelt.
„Unsere Produkte und Fertigungsverfahren sind technisch anspruchsvoll und nicht immer leicht zu visualisieren. Steffen Buchert begleitet BCE seit vielen Jahren fotografisch und kennt inzwischen unser Unternehmen, unsere Produkte und unsere Anforderungen sehr genau. Dadurch entstehen auch bei neuen Shootings Bilder, die sich nahtlos in unseren bestehenden Auftritt einfügen. Für uns ist das ein großer Vorteil: Unsere Bildwelt wächst kontinuierlich mit dem Unternehmen. Selbst unsere Kunden bewundern oft die ‚schönen Fotografien‘.“Torsten Weiß, BCE Special Ceramics
Sie benötigen regelmäßig neue Produktbilder, die trotzdem wie aus einem Guss wirken? Ich entwickle Produktfotografie für technische Produkte so, dass sich neue Motive auch Jahre später in eine bestehende Bildwelt integrieren lassen.
Ähnliches Projekt anfragenZeigen Sie mir Ihr Produkt
Ich sage Ihnen, wie wir es am besten in Szene setzen – fotografisch oder per CGI.
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